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 Microclusters


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Was sind Microclusters

Die Entdeckung der Microclusters

Nachdem schon Henry Coanda sich viele Jahre mit dem Hunza-Wasser und dessen Einfluß auf die Langlebigkeit der Menschen beschäftigt hatte, konnte Patrick Flanagan auf diesen Erkenntnissen aufbauen und durch zwischenzeitlich zur Verfügung stehende verfeinerte Meßmethoden die Forschungen erfolgreich fortsetzen und die Ursache für die speziellen Eigenschaften des Hunza-Wassers ergründen.

Die Mineralkolloide mit einer hohen negativen elektrischen Ladung wirken als "Keime" für die Bildung von kristallinen Gitterstrukturen im Wasser. Diese Eigenschaft von "Lebendigem Wasser" wird auch als Zetapotential bezeichnet.

Durch die Kräfte des Gletschers werden die winzigen Mineralstoffpartikel vom darunterliegenden Gestein abgetragen und vom Wasser durch die energieanreichernden Verwirbelungen in den Gletscherbächen aufgenommen - siehe auch Hunza-Wasser. Viele Mineralien sind auf diese Weise im Wasser enthalten und von P. Flanagan wegen ihrer extremen Kleinheit als Nanokolloide bezeichnet.

Microcluster






Der alchimistische Traum

Die geniale und revolutionäre Entwicklung von Patrick Flanagan war die Nachbildung dieses natürlichen Prozesses in seinem Labor. Zusammen mit seiner Frau Gael entwickelte er einen 33-stufigen Prozeß zur Herstellung von Nanokolloiden, die Microcluster-Technologie. Die unabdingbare Grundlage für dieses Verfahren sind hochenergetische Wirbelprozesse.

Daraus entstanden die Produkte Crystal Energy als Flüssigmineralkonzentrat und Jahre später das Active-H in Pulverform (ursprünglich als 'FHES – Flanagan Hydrogen Enhanced Silica' bzw. 'Microhydrin' bezeichnet).

Die Mineralkolloide, an die der Wasserstoff gebunden ist, sind durch Ihre Kleinheit von nur 5 Nanometer (= 5 Millionstel eines Millimeters) in der Lage, an jede Stelle des Körpers vorzudringen. Sie können die Zellmembranen ebenso durchdringen wie die Blut-Hirn-Schranke. Damit sind sie ca. tausendmal wirksamer als organische Kolloide, die im Größenbereich von 0,2 bis 10 Mikrometer liegen (z.B. Vitamin C, Pycnogenol, Betakarotin, Vitamin E, OPC).

Durch Zusatz der Microclusters zu Vitaminen oder anderen Nahrungsergänzungen kann die Aufnahme der essentiellen Bestandteile dieser Produkte durch den Körper effektiv verbessert werden.