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Die elektrische Leitfähigkeit des Wassers ist die Fähigkeit, den elektrischen Strom zu leiten
und ist beim Trinkwasser eines der Kriterien für die Beurteilung der Qualität des Wassers.
Die Leitfähigkeit von Wasser wird von den enthaltenen gelösten anorganischen
(nicht kolloidalen) Mineralien bestimmt. Diese Mineralien sind vom Körper nicht
verwertbar und müssen wieder ausgeschieden werden. Ein Teil dieser Mineralien, und
auch Chemikalien, werden jedoch im Körper abgelagert: in den Arterien, Venen,
Gelenken u. vitalen Organen (P. Flanagan) - siehe Anorganische Mineralien.
Je niedriger der Mineralstoff-Gehalt ist, um so niedriger ist die Leitfähigkeit und
um so besser ist die Qualität des Trinkwassers.
Die Leitfähigkeit eines guten Quellwassers sollte unter 160 Mikro-Siemens/cm
(=Widerstandswert >6000 Ohm nach Vincent/F.Morell) liegen. Im Handel gibt es preiswerte
Taschen-Meßgeräte für die Leitfähigkeit.
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