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Seit Jahrzehnten werden weltweit ständig wiederkehrende Debatten um eine Zwangsfluoridierung
der Bevölkerung zur Kariesprophylaxe geführt. In einigen Ländern wird dies sogar durch
Trinkwasser- oder Speisesalzanreicherung praktiziert. Allerdings wurde die Zwangsfluoridierung
teilweise auch bereits wieder abgestellt, so z.B. in Basel.
Wir stellen hier Zitate aus dem Artikel "Fluor - sinnvolle Kariesprophylaxe oder gesundheitliches Risiko?"
vor, erschienen 2001 im Auftrag des Homöopathie-Forum e.V., Gauting. Den vollständigen Artikel mit
Literaturverzeichnis können Sie unter dem folgenden Link
http://www.naturheilkunde-online.de/naturheilkunde/fachartikel/fluor.html nachlesen.
Fluor zählt zu den Halogenen und ist ein äußerst aggressives Gas. Es wird als Spurenelement
vom Körper benötigt und kommt in zahlreichen Nahrungsmitteln vor (schwarzer Tee, Hirse, Gelatine,
Mineralwasser, Fisch etc.).
Fluor besitzt eine sehr starke Affinität zu Kalzium ("Kalzium-Fresser") und eine ausgesprochene
Tendenz, sich im Körper anzusammeln; nicht nur in den Knochen und Zähnen, sondern auch in
weichen Geweben wie etwa Arterienwänden und Schilddrüse. Eine permanente Einnahme in
geringer Konzentration führt u.a. zu der sog. Dentalfluorose, die sich zuerst durch eine kreidige
Abstumpfung des Zahnschmelzes, später dann durch eine fleckige Pigmentierung der Zähne
bemerkbar macht. Weitaus alarmierender sind jedoch weltweite Beobachtungen und Studien,
die sich mit der chronischen Fluorintoxikation befaßt haben... (siehe obiger Artikel)
Die Wirkung auf die Zähne: Neben der bereits erwähnten Dentalfluorose hat die Medikation
von Fluor u.a. zur Folge, daß Zahnschmelz und Zahnbein geschwächt werden, weil die Härtung
der Zähne durch Fluor zwangsläufig zu einer Versprödung führt. Ferner wurde festgestellt, daß
Fluor Zahnfleischentzündung verursacht und die Zahnhaftung im Kiefer herabsetzt.
Karies ist keine Fluormangelkrankheit! Wenn wir uns dies und die wirklichen Ursachen
einer Karies vor Augen halten, fällt die Entscheidung leicht. Mit ausgewogener Ernährung,
Einschränkung des Zuckerkonsums und einer vernünftigen Zahnhygiene läßt sich nicht nur
Karies verhindern....
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