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Anorganische Mineralien in gelöster Form kommen in hartem Trinkwasser vor.
In dieser Form sind die Mineralien vom Körper nicht verwertbar und werden zum Teil wieder
ausgeschieden. Der andere Teil wird jedoch im Körper abgelagert und akkumuliert.
Die "Verkalkung" im fortgeschrittenen Alter ist die Folge dieses Vorgangs.
"Der Durchschnittsmensch nimmt in seinem Leben genug anorganische Mineralien zu sich,
um davon von sich selbst eine Steinstatue in Originalgröße zu bauen". (P.
Flanagan).
Die für viele Körperfunktionen sehr wichtigen Mineralien müssen daher in organischer
(kolloidaler) Form aufgenommen werden, am besten aus frischem Obst und Gemüse!
Dazu eine kurze Begriffserklärung:
"Grobstoffliche" Mineralien sind Stoffteilchen, die größer sind
als die Kolloide. Sie sinken im Wasser ab oder trüben das Wasser, wenn sie aufgewirbelt sind.
Sie sind nicht oder nur mit großem Aufwand für die Zellen des Körpers verfügbar, da sie zu groß
sind. Sie sind anorganisch.
"Organische" Mineralien
sind gelöste oder kolloidale Mineralien, welche zusätzlich noch besondere Energien (eine höhere
Ordung bzw. "Information") beinhalten
"Gelöste" Mineralien sind einzelne Ionen oder Atome, die im Wasser
dissoziiert und nicht als Teilchen sichtbar sind. Sie können organisch oder anorganisch sein.
"Kolloidale" Mineralien sind ganz kleine Stoffteilchen, mit einem
Durchmesser unter 0,1 µ (= 1 Zehntausendstel Millimeter). Kolloidale Teilchen verklumpen
nicht und lösen sich auch nicht in einzelne Atome oder Moleküle auf, solange sie stabil sind
(siehe auch Glossar - Kolloide).
(nach Erwin Klaussner /Kristallines Salz - Elixier der Jugend aus dem Himalaya)
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